Manchmal sind es die leisesten Geschichten, die am tiefsten treffen – und Shiranuhi könnte genau so ein Film werden.
Wir schreiben Spätsommer 1996, irgendwo an der Küste Kumamotos: Der zehnjährige Minato wächst unter schwierigen Verhältnissen auf, sein Alltag geprägt von einem alkoholkranken Vater. Einziger Lichtblick in seinem Leben ist Ben-chan – eine geheimnisvolle Göttin in Mädchengestalt, die auf der Insel Benten erscheint und Minato das einzige Gefühl von echtem Zuhause schenkt. Doch als die Einweisung in ein Kinderheim droht und die Trennung von Ben-chan unausweichlich scheint, wendet sich der Junge in seiner Verzweiflung an das Shiranuhi: ein rätselhaftes Licht, das über dem Meer schwebt.
Wenn ein Wunsch zum Fluch wird
Sein flehentliches Gebet nimmt eine dunkle Wendung – denn was als Hoffnung beginnt, verwandelt sich, gespeist vom Hass auf seinen Vater, in einen Fluch mit ungeahnten Folgen. Das Projekt wurde erstmals auf der AnimeJapan 2024 am Booth von CoMix Wave vorgestellt und ist das Regiedebüt eines Nachwuchstalents. Der Hype ist berechtigt: emotionale Tiefe, Supernatural-Atmosphäre und ein Studio mit Qualitätsanspruch – Sommer 2026 kann kommen.
Steckbrief
| Titel | Shiranuhi |
| Studio | CoMix Wave |
| Genres | Supernatural |
| Episoden | 1 |
| Format | Film |
| Release | Sommer 2026 |
| Status | Angekündigt |
| Plattform | noch nicht bekannt |




