Wenn du auf der Suche nach einer Hentai-OVA bist, die über reinen Fan-Service hinausgeht, könnte Nikuen von Queen Bee genau das Richtige für dich sein. Seit Winter 2025 läuft die Serie im Simulcast – und sie bringt gleich zwei eigenständige Episoden mit, die thematisch kaum unterschiedlicher sein könnten.
Zwei Storys, ein roter Faden
Die erste Episode taucht in düstere psychologische Gewässer ein: Im Mittelpunkt stehen eine junge Frau und ihre Mutter, deren Leben durch Manipulation und Kontrolle auf den Kopf gestellt werden. Identitätsverlust, Doppelleben, Abhängigkeit – die Geschichte geht deutlich tiefer als man es auf den ersten Blick erwarten würde.
Episode zwei schlägt einen völlig anderen Ton an: Ein junges Wiedersehen mit einer Kindheitsfreundin entwickelt sich zu einem emotionalen wie körperlichen Wendepunkt. Die einstige Vertrautheit trifft auf eine selbstbewusste Gal-Persönlichkeit – und das Ergebnis ist überraschend gefühlvoll.
Queen Bee ist bekannt dafür, dem Genre eine gewisse erzählerische Note zu geben, und Nikuen scheint diesen Kurs fortzusetzen. Nichts für jeden Geschmack – aber wer auf psychologisch angehauchten Hentai steht, sollte hier definitiv reinschauen.





